Wir
Direkt online
- Aktuelle Mietstufen (Stand 2026)
- Vollständige Berechnung mit Freibeträgen
- Optimierungstipps ab der Antragsmappe (24,99 €)
- Antragshilfe, Bescheid-Abgleich in der Begleitung
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Für Mieter und Eigentümer: Gib deine Haushaltsdaten in wenigen Schritten ein und erfahre, ob dir Wohngeld zusteht.

Ablauf
Drei klare Schritte. Keine Wartezeit. Kein Account.
Bundesland, PLZ, Haushaltsgröße. Mieter: Bruttokaltmiete · Eigentümer: monatliche Belastung (Zinsen, Bewirtschaftung).
Schritt 1
Gesamteinkommen aller Haushaltsmitglieder vor Steuern — plus besondere Lebensumstände.
Schritt 2
Dein voraussichtlicher Wohngeld-Betrag, Optimierungstipps und Antragscheckliste.
Schritt 3
Vorteile
Keine Schätzung ins Blaue — wir rechnen mit der exakten gesetzlichen Formel. Koeffizienten a, b, c nach Haushaltsgröße; die Mietenstufe deines Wohnorts wirkt über die berücksichtigungsfähige Miete. Transparent und nachvollziehbar.
Viele Haushalte verschenken Geld, weil sie anrechenbare Abzüge nicht kennen. Wir zeigen dir, welche Freibeträge auf dein Einkommen zutreffen — und wie du deinen Anspruch legal maximierst.
Der häufigste Grund für Verzögerungen: fehlende Unterlagen beim Amt. Deine individuelle Checkliste zeigt dir genau, was du für deinen spezifischen Fall mitbringen musst.
Dein voraussichtlicher Monatsbetrag erscheint sofort — kostenlos und ohne Anmeldung. Zahlen musst du nur für die vollständige Analyse mit Optimierungstipps und Checkliste.
Kostenvergleich
Aktuelle Mietstufen + WoGG § 12–19 als Basis — transparent und direkt online.
Direkt online
2 – 4 Stunden Recherche
Seit der Wohngeld-Reform 2023 haben dreimal so viele Haushalte Anspruch. Millionen verschenken jeden Monat bares Geld.
Mit dem Wohngeld-Plus-Gesetz vom 1. Januar 2023 wurde das Wohngeld grundlegend reformiert: Die Einkommensgrenzen wurden angehoben, eine Heizkosten- und Klimakomponente eingeführt und der Kreis der Berechtigten von 600.000 auf rund 2 Millionen Haushalte verdreifacht.
Höhere Einkommensgrenzen, Heizkosten- und Klimakomponente — und viele wissen gar nicht, dass sie berechtigt sind.
Der Wohngeld-Assistent berechnet deinen Anspruch nach der exakten WoGG-§19-Formel mit den sieben Mietstufen je Gemeinde — inklusive Optimierungstipps für einen höheren Bescheid.
Bruttokaltmiete bis zur Höchstgrenze deiner Mietstufe. Heizkosten-Pauschale kommt obendrauf.
Brutto-Jahreseinkommen aller Haushaltsmitglieder. Freibeträge senken die Anrechnung.
Mehr Personen = höhere Grenzen. Kinder und Pflegebedürftige erhöhen den Anspruch zusätzlich.
7 Mietstufen von I (günstig) bis VII (München). Dein Wohnort bestimmt die Höchstmiete.
Alleinerziehende, Schwerbehinderte und Erwerbstätige erhalten extra Freibeträge.
Haushalte mit geringem Einkommen haben oft Anspruch – der Rechner zeigt es in Minuten.
Auch Wohneigentümer können Wohngeld als Lastenzuschuss für Kreditraten beantragen.
Besonders hohe Freibeträge und Sonderregelungen für vulnerable Gruppen.
Tiefer eintauchen
Wohngeld-Plus 2023 hat den Kreis der Berechtigten deutlich erweitert. Eine sorgfältige Antragstellung hilft dabei, vermeidbare Rückfragen und Ablehnungen zu verhindern.
Die Höhe richtet sich vor allem nach Haushaltseinkommen, zu berücksichtigender Miete oder Belastung, Mietstufe und Haushaltsgröße. Deshalb lässt sich ohne diese Angaben kein pauschaler Monatsbetrag nennen. Unser Rechner nutzt die gesetzlichen Berechnungsgrößen für eine unverbindliche erste Einschätzung.
Entscheidend sind die Angaben deines Haushalts — nicht ein pauschaler Durchschnitts- oder Höchstbetrag.
Mietzuschuss = für Mieter. Lastenzuschuss = für Eigentümer, die in ihrer Immobilie wohnen. Beides ist Wohngeld, aber die Berechnungsgrundlage unterscheidet sich. Eigentümer-Haushalte denken oft sie hätten keinen Anspruch — dabei können Zins- und Tilgungslasten plus Nebenkosten genauso gefördert werden wie Miete. Grenze: das Einkommen, nicht die Eigentumsform. Unser Tool prüft automatisch beides je nach deiner Angabe.
Standard: Personalausweis-Kopie, letzte 3 Gehalts-/Rentenabrechnungen, Mietvertrag + aktueller Miet-Beleg (bei Eigentum: Grundbuchauszug + Darlehensbestätigung), Kontoauszüge der letzten 2 Monate, ggf. Kindergeld-Bescheid. Fehlt ein Dokument, wird der Antrag zurückgestellt — nicht abgelehnt, aber um 2-4 Wochen verzögert. Tipp: Alle Unterlagen sofort als PDF sammeln, dann in einem Rutsch digital einreichen.
Die Bearbeitungsdauer hängt von der zuständigen Wohngeldbehörde und davon ab, ob alle Nachweise vorliegen. Wohngeld wird grundsätzlich ab dem Monat geleistet, in dem der Antrag gestellt wurde. Nach § 26a WoGG kann eine vorläufige Zahlung erfolgen, wenn die Feststellung voraussichtlich längere Zeit dauert und ein Anspruch hinreichend wahrscheinlich ist.
Reiche die erforderlichen Nachweise vollständig ein und frage bei längerer Bearbeitung nach dem Stand sowie einer möglichen vorläufigen Zahlung.
Mögliche Ablehnungsgründe sind unvollständige Unterlagen, ein Einkommen oberhalb der maßgeblichen Grenze, der Bezug von Transferleistungen, bei denen die Kosten der Unterkunft berücksichtigt werden, oder ein unpassender Antragstyp. Auch erhebliches Vermögen kann Wohngeld nach § 21 Nr. 3 WoGG ausschließen, wenn die Inanspruchnahme missbräuchlich wäre; das Gesetz nennt dafür keine feste Euro-Grenze. Gegen einen Ablehnungsbescheid kannst du innerhalb eines Monats Widerspruch oder Klage einlegen, so wie es die Rechtsbehelfsbelehrung im Bescheid angibt (§§ 70, 74 VwGO); in Ländern wie Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen gibt es oft kein Widerspruchsverfahren. Unser Tool warnt dich vor typischen Fehlern.
Der Bewilligungszeitraum steht in deinem Wohngeldbescheid. Teile Veränderungen mit, wie es im Bescheid angegeben ist: § 27 Absatz 3 WoGG verlangt die unverzügliche Mitteilung der dort genannten, nicht nur vorübergehenden Änderungen, damit die Behörde prüfen kann, ob das Wohngeld neu zu berechnen ist. Stelle den Weiterleistungsantrag rechtzeitig vor Ablauf des Bewilligungszeitraums; viele Kommunen haben dafür eigene Online-Portale.
FAQ
Antworten auf die meistgestellten Fragen — kurz und verständlich.
Die Berechnung folgt der gesetzlich vorgeschriebenen Formel aus § 19 Wohngeldgesetz (WoGG): 1,15 × (M − (a + b×M + c×Y) × Y), wobei M die anrechenbare Bruttokaltmiete und Y das monatliche Gesamteinkommen aller zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder ist. Die Koeffizienten a, b und c richten sich nach der Haushaltsgröße (Anlage 2 zum WoGG). Die Mietenstufe deines Wohnorts wirkt über die berücksichtigungsfähige Miete M: Sie bestimmt den Höchstbetrag, bis zu dem deine Miete angesetzt wird. Unser Tool nutzt die exakten amtlichen Tabellen aus 2026 und kombiniert sie mit deinen Eingaben, das Ergebnis ist eine Einschätzung; verbindlich ist der Bescheid. Im Gegensatz zu vielen kostenlosen Online-Rechnern berücksichtigen wir auch Freibeträge nach § 17 WoGG, Pauschalabzüge für Werbungskosten und besondere Lebensumstände wie Schwerbehinderung.
Anspruch auf Wohngeld haben Mieter und selbstgenutzte Eigentümer (Lastenzuschuss) mit geringem oder mittlerem Einkommen, die keine anderen Sozialleistungen wie Bürgergeld, Grundsicherung im Alter oder Sozialhilfe erhalten. Seit der Wohngeldreform 2023 wurden die Einkommensgrenzen angehoben. Auch Rentner, Studierende ohne BAföG, Alleinerziehende und Geringverdiener mit Job können anspruchsberechtigt sein. Ob ein Anspruch besteht, hängt unter anderem von Haushaltsgröße, Einkommen, Miete und Mietstufe ab. Unsere kostenlose Sofortvorschau gibt dir eine erste Einschätzung.
Wohngeld ist ein Mietzuschuss für Haushalte, die mit eigenem Einkommen grundsätzlich auskommen, aber bei der Miete an ihre Grenzen stoßen — du bleibst dabei finanziell selbständig und unabhängig vom Jobcenter. Bürgergeld ist eine Grundsicherungsleistung für Haushalte ohne ausreichendes Einkommen, bei der das Jobcenter Miete plus Lebenshaltungskosten übernimmt und dafür Mitwirkungspflichten verlangt (Bewerbungspflicht, Vermögensgrenzen). Wer Bürgergeld erhält, kann gleichzeitig kein Wohngeld bekommen — die Leistungen schließen sich aus. Wenn dein Einkommen knapp über der Bürgergeld-Grenze liegt, ist Wohngeld oft die deutlich attraktivere Lösung, weil du frei bleibst von Verpflichtungen und der Antrag einmal pro Jahr genügt.
Die Sofortvorschau mit deinem geschätzten Monatsbetrag und einer Anspruch-Ja/Nein-Einschätzung ist dauerhaft kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar. Für die Antragsunterlagen bieten wir drei Pakete an: Antragshilfe, Antragsmappe und Wohngeld-Begleitung — einmalig, kein Abo, keine Folgekosten. Die genauen Preise und enthaltenen Leistungen siehst du transparent in der Preisübersicht.
Den Antrag stellst du bei der Wohngeldstelle deiner Stadt oder Gemeinde — meistens im Sozialamt oder im Bürgerservice. Viele Kommunen bieten den Antrag auch online über die Plattform „Wohngeld digital" an, sodass du das Formular von zu Hause ausfüllen kannst. Unser Tool liefert dir eine persönliche Unterlagen-Checkliste, die genau auf deine Lebenssituation zugeschnitten ist (Mieter, Eigentümer, Rentner, Studierende, Schwerbehinderte) — damit hast du beim ersten Termin oder Online-Antrag alles parat und vermeidest Rückfragen, die das Verfahren um Wochen verzögern. Das Wohngeld wird ab dem Antragsmonat gezahlt, rückwirkend ist nicht möglich, deshalb solltest du den Antrag so früh wie möglich einreichen.
Unsere Berechnung basiert auf den offiziellen WoGG §19-Tabellen und der aktuellen Wohngeldformel 2026, einschließlich aller Mietenstufen, Haushaltsgrößen und Einkommensfreibeträge. Unser Ergebnis ist eine Einschätzung und kann vom Bescheid der Wohngeldstelle abweichen — Abweichungen entstehen vor allem, wenn die Behörde zusätzliche individuelle Faktoren berücksichtigt (z. B. Heizkostenzuschüsse, Härtefallregelungen, Anrechnung von Unterhaltsleistungen). Unser Tool ersetzt keine Rechtsberatung und keinen amtlichen Bescheid, liefert dir aber eine fundierte Entscheidungsgrundlage, ob sich der Antrag lohnt und mit welchem Betrag du rechnen kannst. Bei Grenzfällen empfehlen wir, den Antrag trotzdem zu stellen — die Wohngeldstelle prüft dann offiziell, ohne Kosten für dich.
30 Tage Geld-zurück-Garantie. Bist du mit dem Ergebnis nicht zufrieden, erstatten wir dir innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf den Kaufpreis ohne Angabe von Gründen. Eine kurze E-Mail an kontakt@wohngeldassistent.de genügt. Wir erstatten über dein ursprüngliches Zahlungsmittel innerhalb von 14 Tagen. Dein gesetzliches Widerrufsrecht bleibt davon unberührt.
Ratgeber
Recherche statt Stammtisch — verständlich erklärt, ohne Beratungs-Floskeln.
Stand: Okt 2026
EmpfehlungEine Einkommenszahl allein hilft bei der Wohngeldprüfung nicht weiter. Dieser Ratgeber führt von den Einnahmen zum maßgeblichen Gesamteinkommen.

Elterngeld zählt grundsätzlich zum Wohngeld-Einkommen. Dieser Ratgeber erklärt den anrechnungsfreien Sockelbetrag und die Regeln für Elterngeld Plus und Mehrlinge.

Minijob ist nicht gleich anrechnungsfrei: So ordnest du den Verdienst, mögliche Abzüge und Einkommensänderungen beim Wohngeld ein.
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