Sozial-Beratung
Termin in 2 – 6 Wochen
- Persönliche Beratung beim Sozialamt
- Bei komplexen Fällen sinnvoll
- Lange Wartezeiten auf Termin
- Anfahrt + Wartezeit vor Ort
- Kein Anspruch auf Schnellbearbeitung
- Sozialdienste oft überlastet
Für Mieter (Mietzuschuss §19 WoGG) und Eigentümer (Lastenzuschuss §11 WoGG). Berechne deinen Anspruch und erhalte die Antragsformulare (Anlage 1, HM, EK und V bzw. L) vorausgefüllt als PDF. Auch für Studierende ohne BAföG. Kostenlose Sofortvorschau, Pakete ab 6,99 EUR.

Ablauf
Drei klare Schritte. Keine Wartezeit. Kein Account.
Bundesland, PLZ, Haushaltsgröße. Mieter: Bruttokaltmiete · Eigentümer: monatliche Belastung (Zinsen, Bewirtschaftung).
Schritt 1
Gesamteinkommen aller Haushaltsmitglieder vor Steuern — plus besondere Lebensumstände.
Schritt 2
Dein voraussichtlicher Wohngeld-Betrag, Optimierungstipps und Antragscheckliste.
Schritt 3
Vorteile
Keine Schätzung ins Blaue — wir rechnen mit der exakten gesetzlichen Formel. Koeffizienten a, b, c nach Haushaltsgröße und Mietenstufe deines Wohnorts. Transparent und nachvollziehbar.
Viele Haushalte verschenken Geld, weil sie anrechenbare Abzüge nicht kennen. Wir zeigen dir, welche Freibeträge auf dein Einkommen zutreffen — und wie du deinen Anspruch legal maximierst.
Der häufigste Grund für Verzögerungen: fehlende Unterlagen beim Amt. Deine individuelle Checkliste zeigt dir genau, was du für deinen spezifischen Fall mitbringen musst.
Dein voraussichtlicher Monatsbetrag erscheint sofort — kostenlos und ohne Anmeldung. Zahlen musst du nur für die vollständige Analyse mit Optimierungstipps und Checkliste.
Kostenvergleich
Aktuelle Mietstufen + WoGG §§ 12–19 als Basis — bis zu 95 % weniger Kosten. Sofort statt Wochen.
Termin in 2 – 6 Wochen
2 Minuten, sofort
2 – 4 Stunden Recherche
Seit der Wohngeld-Reform 2023 haben dreimal so viele Haushalte Anspruch. Millionen verschenken jeden Monat bares Geld.
Mit dem Wohngeld-Plus-Gesetz vom 1. Januar 2023 wurde das Wohngeld grundlegend reformiert: Die Einkommensgrenzen wurden angehoben, eine Heizkosten- und Klimakomponente eingeführt und der Kreis der Berechtigten von 600.000 auf rund 2 Millionen Haushalte verdreifacht.
Durchschnittlich 370 € pro Monat — fast doppelt so viel wie vor der Reform. Und viele wissen gar nicht, dass sie berechtigt sind.
Der Wohngeld-Assistent berechnet deinen Anspruch nach der exakten WoGG-§19-Formel mit allen 16 Bundesland-spezifischen Mietstufen — inklusive Optimierungstipps für einen höheren Bescheid.
Bruttokaltmiete bis zur Höchstgrenze deiner Mietstufe. Heizkosten-Pauschale kommt obendrauf.
Brutto-Jahreseinkommen aller Haushaltsmitglieder. Freibeträge senken die Anrechnung.
Mehr Personen = höhere Grenzen. Kinder und Pflegebedürftige erhöhen den Anspruch zusätzlich.
7 Mietstufen von I (günstig) bis VII (München, Frankfurt). Dein Wohnort bestimmt die Höchstmiete.
Alleinerziehende, Schwerbehinderte und Erwerbstätige erhalten extra Freibeträge.
Singles bis ca. 1.500 € netto, Familien bis ca. 2.800 € netto haben oft Anspruch.
Auch Wohneigentümer können Wohngeld als Lastenzuschuss für Kreditraten beantragen.
Besonders hohe Freibeträge und Sonderregelungen für vulnerable Gruppen.
Tiefer eintauchen
Seit Wohngeld-Plus 2023 bekommen viermal so viele Haushalte Anspruch. Aber 40 % der Anträge werden abgelehnt — fast immer wegen Formalfehlern, nicht wegen fehlender Berechtigung.
Nach Wohngeld-Plus 2023 sind durchschnittlich 370 EUR/Monat möglich — vorher waren es 180 EUR. Maximal können Familien in Großstädten bis 800 EUR monatlich bekommen. Die Höhe richtet sich nach drei Faktoren: Haushaltseinkommen (brutto minus Freibeträge), Miete (bis zu einer Höchstgrenze je Mietstufe) und Haushaltsgröße. Unser Rechner nutzt die offiziellen Mietstufen-Tabellen und gibt dir eine Schätzung mit <10 % Abweichung zum Bescheid.
Durchschnitt 2024: 370 EUR/Monat. Mit Kindern in Mietstufe 7 auch 800+ EUR möglich.
Mietzuschuss = für Mieter. Lastenzuschuss = für Eigentümer, die in ihrer Immobilie wohnen. Beides ist Wohngeld, aber die Berechnungsgrundlage unterscheidet sich. Eigentümer-Haushalte denken oft sie hätten keinen Anspruch — dabei können Zins- und Tilgungslasten plus Nebenkosten genauso gefördert werden wie Miete. Grenze: das Einkommen, nicht die Eigentumsform. Unser Tool prüft automatisch beides je nach deiner Angabe.
Standard: Personalausweis-Kopie, letzte 3 Gehalts-/Rentenabrechnungen, Mietvertrag + aktueller Miet-Beleg (bei Eigentum: Grundbuchauszug + Darlehensbestätigung), Kontoauszüge der letzten 2 Monate, ggf. Kindergeld-Bescheid. Fehlt ein Dokument, wird der Antrag zurückgestellt — nicht abgelehnt, aber um 2-4 Wochen verzögert. Tipp: Alle Unterlagen sofort als PDF sammeln, dann in einem Rutsch digital einreichen. Das ist in allen Bundesländern möglich seit 2024.
Durchschnittlich 2-3 Monate. In Ballungsgebieten (Berlin, München, Hamburg) oft 4-6 Monate wegen Antragsflut. Gute Nachricht: Wohngeld wird rückwirkend ab Antragsmonat gezahlt — du verlierst also kein Geld, nur Liquidität. Wenn die Bearbeitung >3 Monate dauert, kannst du einen Abschlag (Vorschuss) verlangen, meist 50 % der geschätzten Zahlung. Dieses Recht steht dir nach § 26a WoGG zu und viele Ämter weisen nicht drauf hin.
Bearbeitung >3 Monate? Abschlag nach § 26a WoGG verlangen — viele Ämter zahlen das erst auf Nachfrage.
Top 5 Ablehnungsgründe: (1) Unvollständige Unterlagen (40 %) — einfach nachreichen. (2) Einkommen knapp über der Grenze (30 %) — Freibeträge nicht gezogen. (3) Vermögensgrenze (60.000 EUR erste Person, +30.000 pro weiteren) (10 %). (4) ALG-II-Bezug (8 %) — dann gilt nicht Wohngeld sondern KdU. (5) Falscher Antragstyp (5 %). Ablehnungsbescheid? Widerspruch binnen 1 Monat, Erfolgsquote über 50 %. Unser Tool warnt dich vor den häufigsten Fehlern.
Wohngeld wird für 12 Monate bewilligt und muss jährlich neu beantragt werden. Einkommensänderungen über 15 % (Job-Wechsel, Elternzeit, Rente) musst du sofort melden — sonst Rückforderung. Mietänderungen > 10 % ebenso. Heiz-/Nebenkosten-Nachzahlungen können einmalig berücksichtigt werden (§ 9 WoGG). Tipp: 2 Monate vor Ablauf den Neuantrag stellen, damit keine Lücke entsteht. Viele Kommunen haben dafür eigene Online-Portale.
FAQ
Antworten auf die meistgestellten Fragen — kurz und verständlich.
Die Berechnung folgt der gesetzlich vorgeschriebenen Formel aus § 19 Wohngeldgesetz (WoGG): 1,15 × (M − (a + b×M + c×Y) × Y), wobei M die anrechenbare Bruttokaltmiete und Y das anrechenbare Jahreseinkommen aller Haushaltsmitglieder ist. Die Koeffizienten a, b und c hängen von der Haushaltsgröße und der Mietenstufe deines Wohnorts ab — eine Stadt wie München liegt in Mietenstufe VII, ein Dorf in der Eifel in Mietenstufe I, was bis zu 200 EUR Unterschied beim Wohngeld bedeuten kann. Unser Tool nutzt die exakten amtlichen Tabellen aus 2026 und kombiniert sie mit deinen Eingaben, sodass dein Ergebnis dem tatsächlichen Bescheid sehr nahe kommt. Im Gegensatz zu vielen kostenlosen Online-Rechnern berücksichtigen wir auch Kinderfreibeträge, Pauschalabzüge für Werbungskosten und besondere Lebensumstände wie Schwerbehinderung.
Anspruch auf Wohngeld haben Mieter und selbstgenutzte Eigentümer (Lastenzuschuss) mit geringem oder mittlerem Einkommen, die keine anderen Sozialleistungen wie Bürgergeld, Grundsicherung im Alter oder Sozialhilfe erhalten. Seit der Wohngeldreform 2023 wurden die Einkommensgrenzen deutlich angehoben — rund 1,4 Millionen zusätzliche Haushalte haben seitdem Anspruch, viele davon ohne es zu wissen. Auch Rentner, Studierende ohne BAföG, Alleinerziehende und Geringverdiener mit Job sind häufig anspruchsberechtigt. Faustregel: Wenn deine Miete mehr als 30 % deines Nettoeinkommens frisst und du keine andere staatliche Hilfe bekommst, lohnt sich der Check fast immer. Unsere kostenlose Sofortvorschau zeigt dir in unter 2 Minuten, ob du grundsätzlich Anspruch hast.
Wohngeld ist ein Mietzuschuss für Haushalte, die mit eigenem Einkommen grundsätzlich auskommen, aber bei der Miete an ihre Grenzen stoßen — du bleibst dabei finanziell selbständig und unabhängig vom Jobcenter. Bürgergeld ist eine Grundsicherungsleistung für Haushalte ohne ausreichendes Einkommen, bei der das Jobcenter Miete plus Lebenshaltungskosten übernimmt und dafür Mitwirkungspflichten verlangt (Bewerbungspflicht, Vermögensgrenzen). Wer Bürgergeld erhält, kann gleichzeitig kein Wohngeld bekommen — die Leistungen schließen sich aus. Wenn dein Einkommen knapp über der Bürgergeld-Grenze liegt, ist Wohngeld oft die deutlich attraktivere Lösung, weil du frei bleibst von Verpflichtungen und der Antrag einmal pro Jahr genügt.
Die Sofortvorschau mit deinem geschätzten Monatsbetrag und einer Anspruch-Ja/Nein-Einschätzung ist dauerhaft kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar. Für die vollständige Auswertung mit drei konkreten Optimierungstipps, persönlicher Antragscheckliste und PDF-Report bieten wir drei Pakete an: Schnellcheck 6,99 EUR, Optimiert 9,99 EUR und Komplett 14,99 EUR — einmalig, kein Abo, keine Folgekosten. Im Vergleich: Eine kommerzielle Sozialberatung kostet 50-150 EUR pro Stunde, und selbst die kostenlose Sozialberatung der Caritas oder Diakonie hat oft 4-6 Wochen Wartezeit. Falls dir unser Ergebnis nicht weiterhilft, bekommst du innerhalb von 14 Tagen dein Geld zurück — ohne Begründung. Damit entsteht für dich kein Risiko.
Den Antrag stellst du bei der Wohngeldstelle deiner Stadt oder Gemeinde — meistens im Sozialamt oder im Bürgerservice. Viele Kommunen bieten den Antrag auch online über die Plattform „Wohngeld digital" an, sodass du das Formular von zu Hause ausfüllen kannst. Unser Tool liefert dir eine persönliche Unterlagen-Checkliste, die genau auf deine Lebenssituation zugeschnitten ist (Mieter, Eigentümer, Rentner, Studierende, Schwerbehinderte) — damit hast du beim ersten Termin oder Online-Antrag alles parat und vermeidest Rückfragen, die das Verfahren um Wochen verzögern. Das Wohngeld wird ab dem Antragsmonat gezahlt, rückwirkend ist nicht möglich, deshalb solltest du den Antrag so früh wie möglich einreichen.
Unsere Berechnung basiert auf den offiziellen WoGG §19-Tabellen und der aktuellen Wohngeldformel 2026, einschließlich aller Mietenstufen, Haushaltsgrößen und Einkommensfreibeträge. In der Praxis weicht unser Ergebnis bei korrekter Eingabe nur um wenige Euro vom tatsächlichen Bescheid der Wohngeldstelle ab — die größten Abweichungen entstehen, wenn die Behörde zusätzliche individuelle Faktoren berücksichtigt (z. B. Heizkostenzuschüsse, Härtefallregelungen, Anrechnung von Unterhaltsleistungen). Unser Tool ersetzt keine Rechtsberatung und keinen amtlichen Bescheid, liefert dir aber eine fundierte Entscheidungsgrundlage, ob sich der Antrag lohnt und mit welchem Betrag du rechnen kannst. Bei Grenzfällen empfehlen wir, den Antrag trotzdem zu stellen — die Wohngeldstelle prüft dann offiziell, ohne Kosten für dich.
Ratgeber
Recherche statt Stammtisch — verständlich erklärt, ohne Beratungs-Floskeln.
Stand: Mai 2026
EmpfehlungAuch Wohneigentümer können Wohngeld bekommen — als Lastenzuschuss. Wer die Voraussetzungen kennt, kann mehrere hundert Euro monatlich erhalten.

Wohngeld gibt es nicht nur für Mieter. Wer ein Eigenheim bewohnt und geringe Einkünfte hat, kann Lastenzuschuss beantragen. Hier steht wie.

Auch Eigentümer haben oft Anspruch auf Wohngeld — den sogenannten Lastenzuschuss. Mit dem richtigen Rechner findest du in 5 Minuten heraus, wie viel dir zusteht. Wir erklären die Belastungs-Formel, zeigen vier konkrete Beispiele und nennen die häufigsten Berechnungs-Fehler.
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Schritt 1 von 3
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